Über mich

Johanna Holembowski Jhg '87

Mein Name ist Johanna und bedeutet „Gott ist gnädig“. Dieses Geschenk durfte ich von Kindes Beinen an erfahren. Aufgewachsen bin ich im Spessart in einem kleinen Dorf in Unterfranken.

Im Alter von 16 Jahren begann meine Suche nach Heilung, die mich nach zahlreichen Besuchen bei Ärzten und Heilpraktikern zum Schamanismus und zur Energie-Arbeit führte. Wegweiser waren dafür meine Ahnen, die mich erinnerten, dass es noch mehr auf dieser Welt gibt, als das, was ich mit den Augen sehen kann.

 

2008 begegnete ich dem Schamanen Guido Stirnimann in der Schweiz. Das Erlebnis dort werde ich nie vergessen. Ich spürte das erste Mal, dass ich einen Unterleib hatte. Die Energie floss vom Herzen zum Schoß und die Tränen liefen mir die Wangen herunter. Es war wie ein erstes Erwachen in meinen Schoßraum. Kurze Zeit später setzte meine Periode nach 4 Jahren Stillstand wieder ein und ich fühlte die Frau in mir wachsen.

 

2009 führte mich mein Weg zu dem spirituellen Lehrer Dhyan Manish. Dort durfte ich erfahren, dass Lieben Empfangen ist und was es bedeutet im Herzen zu sein. Ich lernte meinen Emotional- und Bewusstseinskörper kennen. Ich widmete mich vor allem dem Ausdruck unterdrückten Leids, der dynamischen Meditation und der Bewusstwerdung der Machtsysteme, in denen ich mich befand und die ich nährte.

 

Auf meiner Visionssuche im Sinai 2010 hörte ich das erste Mal die Stimme von Mutter Erde und sie sagte mir: „Lass dich tief in meinen Schoß sinken, dann wirst du selbst den Himmel empfangen können“. Das ist mittlerweile mein Leitsatz geworden, denn die Wurzeln bilden die Basis meiner Arbeit, die mich fest in dieser Welt verankern. Seit dem Erlebnis in der Wüste, nehme ich die Natur tiefer war und die Sprache mit der sie uns Zeichen gibt.

 

In den Begegnungen mit Männern in den Jahren bis 2012, wurde mir klar, dass viele meiner Verletzungen sich nicht nur auf energetischer und emotionaler, sondern auch auf Zell-Ebene befanden, welche durch Berührung aktiviert wurden. So traf ich 2011 Tatjana Bach, bei der ich die Schoßraum®-Prozessbegleitung kennenlernte. Sich unter Frauen dem großen Thema „Sexualität“ anzunähern auf solch entschleunigte und präzise Art, war für mich ein Geschenk, das mich ein großes Stück weiter brachte auf meinem Selbstheilungsweg.

 

2012 begegnete ich meinem Lebenspartner, der mir half in der Beziehung zum Mann weiter zu heilen und Vertrauen zu finden, mich zu öffnen.

 

Anfang 2015 besuchte mich vermehrt ein alter Freund in der Nacht - mein spiritueller Begleiter, wie sich später herausstellte, worauf ich erneut einen Schamanen aufsuchte. Ich habe großen Dank an Temimou Ayouwa, denn er zeigte mir, was es bedeutet mit der Erde und den Elementen verbunden zu sein. Er begleitete mich nochmals tiefer in meinem Reinigungsprozess, so dass sich meine ursprüngliche Energie in meinem Schoß öffnen konnte.

 

Als ich dann das Haus Abrahm kennenlernte, fügten sich die Puzzleteile zusammen. Im Mai 2015 begegnete ich dort meinem Meister Yogiraj Gurunath Siddhanath in Gestalt und wurde in Kriya-Yoga eingeweiht, welches ich seither praktiziere.

 

2016 durfte ich auch die Dimension der Heilpflanzen Südamerikas durch den Inka-Schamanen Don Victor Estrada erleben, welche mich bis heute begleiten. Es folgten 2 Reisen in die Casa de Dom Ignacio nach Brasilien und eine Reise nach Indien in den Siddhanath-Forest-Ashram.

 

Durch meine Erfahrungen kreierte sich für mich ein ganzheitliches Bild in der Selbstheilung: 

  • Der emotionale Ausdruck negativer, schwerer Energie 
  • Die Öffnung des Herzraumes, in der die Vergebung, Freude und Liebe zu allem ist
  • Die Arbeit auf der Zell-Ebene, so dass traumatisierte Körperteile Informationen
    von Vertrauen und Sicherheit bekommen
  • Den Geist mit der Erde verbinden, um das Fundament zu legen
  • Fremdenergien und Fremdeinflüsse zu harmonisieren
  • Das Becken reinigen, um die Basis zu bilden
  • Ausgleich von männlicher und weiblicher Energie, um aus dem Zentrum agieren zu können
  • Yoga Praktiken, um das System dauerhaft zu reinigen und die Energie anzuheben.

Mittlerweile arbeite ich mit Temimou Ayouwa in Kooperation. Es ist mir eine Ehre solche Unterstützung an meiner Seite zu haben. Er übernimmt die schamanischen Arbeiten mit seinen Helfern aus Afrika, die meine Arbeit vervollständigen und ergänzen.

 

Mit großer Dankbarkeit freue ich mich, wenn ich mein Wissen weitergeben kann und die Frauen und Männer auf dem Weg zu ihrer inneren Natur begleiten darf.